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“Lieber Serafico. Da ich nicht sicher bin…”

Lettere di Marie Thurn und Taxis a Rainer Maria Rilke
Segnatura: 130
Data completa: 1919 gen. 04
Descrizione: Briefwechsel: n. 297
Trascrizione: Lieber Serafico - da ich nicht sicher bin ob Sie meinen Brief von hier aus erhalten haben, und da eine Gelegenheit für Wien sich bietet, will ich Ihnen noch diese Zeilen schicken um Ihnen zu sagen daß das kleine Pascha Haus auf alle Fälle für Sie gerichtet wird - Sie werden dorten wie ein Heiliger Yoghi leben können - Pascha ist noch hier, nächstens kommt Vera - sonst sind wir in einsamer Herrlichkeit. Ich wäre Ihnen sehr dankbar mir zu sagen ob wir auf Sie hoffen können, aber Sie können kommen wann immer, aussi d‘un moment à l‘autre da Sie dann nur eventuell ein paar Tage im Schloß bleiben müßten bis die Zimmer von Ihrer Einsiedelei recht durchgewärmt wären. In Eile, die herzlichsten Grüße S. carissimo und hoffentlich auf baldiges Wiedersehen - MT J’ai vraiment soif après vos Elegies! Habe gute Nachrichten von Giustina Valm(arana) erhalten und von Pia die krank war und der es aber wieder gut geht. Was ist mit Annette Kolb? wo ist sie jetzt?
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